Volle Transparenz: Posse um einen gelöschten «Leserbrief» an den Bundesrat

«Transparenz ist die erste Massnahme zur Verhinderung eines Lockdowns.» Unter diesem Titel verlangten die Verfassungsfreunde am 4. November in einem Brief vom Bundesrat eine Standardisierung des PCR-Tests und Transparenz bei der Berechnung der Überlastung der Intensivabteilungen.
https://verfassungsfreunde.ch/IMG/pdf/br_fdv_4-11-20.pdf

Drei Wochen später schickte jemand das Schreiben als Leserbrief an die Luzerner Zeitung, deren Redaktion in Zug ihn online veröffentlichte.

Der «Leserbrief» erregte sofort eine Welle der Zustimmung, vor allem in den sozialen Medien. Im Brief weisen die Verfassungsfreunde auf die Fehlerhaftigkeit der PCR-Tests und deren mangelnder Standardisierung hin, die zu keinen gerichtsfesten Ergebnissen führten. Das Monitoring der Intensivbetten der ETH Zürich beruhe auf nachweislich falschen Daten, heisst es in dem Brief weiter. Und die Prognosen gingen zurück auf erwiesenermassen falsche Parameter. So stamme der veraltete Wert der Sterbewahrscheinlichkeit aus einer ungeprüften Studie vom April.

Nach zwei Stunden wurde der «Leserbrief» wieder vom Netz genommen. Auf Anfrage eines Verfassungsfreundes begründete dies Jérôme Martinu, Chefredaktor der Luzerner Zeitung, damit, es hätte sich bei dem Schreiben gar nicht um einen Leserbrief aus der Region gehandelt, es sei irrtümlicherweise publiziert worden. Offene Briefe andererseits würde die Redaktion grundsätzlich nicht veröffentlichen, weil sie hierfür keine Plattform bieten können und wollen.

Dann schreibt Herr Martinu, Professor Neil Ferguson habe nicht wegen Corona-Prognosen seinen Posten beim Covid-Beratungsgremium der britischen Regierung verloren (was der Brief zwar nicht explizit sagte), «sondern weil bekannt wurde, dass er sich nicht an die vom Gremium postulierten Pandemie-Massnahmen gehalten und stattdessen seine verheiratete Geliebte trotz Lockdown getroffen hatte». Fast richtig. Ferguson war in selbst auferlegter Isolation. Und gemäss Daily Mail war er es, der seine Geliebte zu sich gerufen hatte.
https://www.dailymail.co.uk/news/article-8292249/Scientist-Neil-Fergusons-lover-said-lockdown-strained-marriage.html

Der Brief der Verfassungsfreunde behauptete auch nicht, dass Ferguson wegen seiner fehlerhaften Modellrechnung, sondern nach Bekanntwerden der Fehler seinen Job als Regierungsberater verlor.

Vermutlich sind Fergusons Fehltritte der britischen Regierung sehr zupass gekommen, sich von den katastrophalen Fehleinschätzungen zu distanzieren, ohne dies mit den dokumentierten Fehlern seines Modells begründen zu müssen.
(Mehr zu den Fehlern in Fergusons Pandemiemodell: https://corona-transition.org/das-computermodell-des-imperial-college-das-zum-weltweiten-lockdown-fuhrte-hat)

PMT Medienspiegel
Medien-Klagemauer.TV - Die anderen Nachrichten...

Die Verfassungsfreunde haben ihre Referendumskraft gleich mehrfach unter Beweis gestellt. Anerkennend schreiben die Zeitungen der CH Medien Gruppe, zu der unter anderem die Luzerner Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung und die Aargauer Zeitung gehören, von den Erfolgen der jungen Bewegung.

Das Referendum gegen das PMT schien "hochkant" zu scheitern, bevor die Verfassungsfreunde zu Hilfe eilten und die fleissigen, mutigen und unermüdlichen Sammler ihre Kräfte auf den Kampf gegen das gefährliche Polizeigesetz fokussierten.

"Die Bürgerbewegung «Freunde der Verfassung» entwickelt sich in rasantem Tempo zur ernsthaften Referendumskraft in der Schweiz. Den etablierten Parteien bleibt nur das Staunen."

Der ganze Artikel kann mit Klick auf das pdf gelesen werden.

Ohne Rückfrage an die Beteiligten kopierten viele Medien die Medienmitteilung der KAPO Bern. Wenn es vom Staat kommt, wird es schon stimmen. Das erinnert an die Corona-Berichterstattung. In Wirklichkeit war auch hier alles ganz anders.

Noch während die Sammlerinnen und Sammler ihre Unterschriften bei der Bundeskanzlei einreichen, werden sie von der Polizei eingekesselt. Als die letzte Unterschrift eingereicht war, konnte kein Sammler und keine Sammlerin den Platz verlassen.

"Get up, stand up, stand up for your rights" klingt Bob Marley’s Stimme aus den Lautsprecherboxen, während die Polizei damit beginnt, die Personalien der Demokraten aufzunehmen und Verzeigungen ausspricht. Der Vorwurf; Verstoss gegen die Maskenpflicht. In manchen Fällen interessierte die Polizei nicht einmal, ob ein ärztliches Attest vorliegt. In einem Fall, verweigerte ein Polizist gar ein Arztzeugnis als Beweismittel entgegenzunehmen. Der Aufwand für die Versiegelung war dem Polizisten zu gross. Immer dieser Papierkram…

Ob es das in der Geschichte der Eidgenossenschaft schon einmal gab? Eingekesselt, drangsaliert und provoziert, reichte das Komitee seine Unterschriften ein. Friedlich erduldeten die Menschen den erneuten Übergriff der Staatsgewalt. Die meisten blieben ruhig, nur Verzeinzelte liessen sich zu kurzen Protestrufen hinreissen.

Bei der anschliessenden Übergabe des CO2 Referendums wurde die Maskenpflicht nicht immer eingehalten. Die Polizei liess das Komitee gewähren. Ein erneuter, krasser Fall von Willkür der Polizei. Hat da jemand PMT Referendum gesagt…?

Der Artikel, der bei Tamedia erschien (u.a. Tagesanzeiger, Basler Zeitung), beleuchtet die Arbeit der Verfassungsfreunde differenziert und kommt zum Schluss: "Verfassungsfreunde sorgen für Demokratie in der Pandemie"


Die Luzerner Zeitung anerkennt die Kraft der Verfassungsfreude. In nur einem Monat sorgten die Sammlerinnen und Sammler der Verfassungsfreunde dafür, dass genügend Unterschriften zusammenkamen, um das Referendum gegen das PMT Gesetz im Alleingang an die Urne zu bringen.

Initiiert wurde das Referendum von einem Komitee aus links-grünen Jungparteien, der Piraten Partei und dem Chaos Computer Club. Wir danken den Mitgliedern dieses Komitees dafür, dass sie dieses gefährliche Gesetz an das Licht der Öffentlichkeit gebracht haben.

Die Verfassungsfreunde sind politisch absolut unabhängig. Wir hätten das Referendum auch gerne mit den Jungpolitikern gemeinsam eingereicht, um ein Zeichen gegen die Spaltung der Gesellschaft zu setzen. Ein Klima bei dem Menschen sich auch dann unterhalten können, wenn sich ihre politischen Ansichten unterscheiden, ist für das Fortkommen unserer Gesellschaft unentbehrlich. Dass wir unseren Beitrag hierzu auch zukünftig leisten werden, ist für uns selbstverständlich.

Der Klick aufs Bild öffnet den Artikel der Luzerner Zeitung.

«In einem Monat ein Referendum hingeknallt»: Die «Freunde der Verfassung» reichen 55'000 Unterschriften ein | Luzerner Zeitung

Die älteste politische Hintergrundsendung von Radio SRF geht der Frage nach, wie es möglich war, dass die Verfassungsfreunde innert weniger Monate zur Referendumskraft wurde.

Der Klick auf das Bild führt zum SRF Artikel und zum Beitrag beim "Echo der Zeit".

«Freunde der Verfassung» reichen zwei Referenden ein

Aus London berichtet die Financial Times über die 86’000 Unterschriften, die Sammlerinnen und Sammler in nur drei Monaten zusammengetragen haben.

"Die Macht der Regierung Lockdowns anzuordnen, wird als Widerspruch der Persönlichkeitsrechte gesehen" schreibt Sam Jones.

Die Pandemie habe soziale und politische Brüche in ganz Europa offengelegt. Laut Financial Times treten diese Spannungen in der Schweiz ganz besonders zutage, weil die Grundrechte hier besonders "sakrosankt" und die Regierungsmacht durch das Gesetz besonders eingeschränkt sei.

Der Artikel kann mit Klick auf das Logo geöffnet werden.

Friends of the constitution - Financial Times

Die Verfassungsfreunde sind politisch unabhängig und werden sich nicht von Parteien vereinnahmen lassen. Jedoch halten wir punktuelle Zusammenarbeit für wichtig und sinnvoll. Deshalb sind wir auch beim Abstimmungskampf für eine Zusammenarbeit mit dem links-grünen Komitee der Jungparteien offen.

Der Klick aufs Bild führt zum Artikel.-

Volksabstimmung zeichnet sich ab

Hunderte von Sammlerinnen und Sammlern hätten sich am Referendum beteiligt. «Sie liessen sich von den Hindernissen nicht beirren, von der Polarisierung der Gesellschaft, von den Schutzvorschriften und wiederholten Behinderungen durch die Polizei.» Das Engagement zeige, dass die «Sorge um die Grundrechte» tief liege und zu ausserordentlichen Leistungen motiviere.

Der Klick auf den Link unten führt zum Artikel.

Notrecht nicht legitimieren

Der Klick auf den Link unten führt direkt zum Artikel.

Russia Today

David Thommen von der Volksstimme stellt dem Mediensprecher der Verfassungsfreunde kritische Fragen. Doch Chefredaktor Thommen lässt Michael Bubendorf den notwendigen Raum, um die Fragen im sozialen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Kontext zu beantworten. Das Resultat ist ein kritisches, spannendes und ausführliches Gespräch über die Gefährlichkeit von COVID-19, den Nutzen und Schaden der Pandemiemassnahmen sowie die gesellschaftlichen Entwicklungen unserer Zeit.

Der Klick auf das Foto führt zum Interview.

Die ältere Frau äussert gegenüber dem verabreichenden Arzt ihre Bedenken zu Nebenwirkungen des neuartigen Impfstoffes. "Sie wären die erste" antwortet der verabreichende Arzt. Das ist eine Lüge. Der Facharzt verschweigt der Patientin die bekannten, vielfältigen und teilweise schwerwiegenden Nebenwirkungen, die in Studien zum Impfstoff auftraten.

Die Reporterin spricht mit Befürwortern und Kritikern der Impfkampagne des Bundes. Sie hakt nach, lässt nicht locker, wird unangenehm und ist gegenüber beiden Seiten stets kritisch. Auch die Opfer der Regierungsmassnahmen kommen zu Wort.

Kathrin Winzenried hat einen beklemmenden, sehenswerten und wichtigen Film gedreht, der auch die Rolle der Verfassungsfreunde in der Debatte über die Regierungsmassnahmen zur Eindämmung von COVID-19 aufzeigt.

Der Klick aufs Bild führt zum Film.

SRF Reporter Covid-Impfung

"Erst nannte man sie Covidioten, dann Corona-Skeptiker. Ersteres ist despektierlich, Letzteres sachlich einfach falsch."

Redakteur Chregi Hansen trifft den Nagel auf den Kopf und bricht eine Lanze für das Recht auf freie Meinungsäusserung. "Es gehört aber zum Wesen einer Demokratie, auch kritische Stimmen zu erlauben."

Hauptredner am Wohler Anlass war Markus Häni, Vorstandsmitglied der Verfassungsfreunde. "Er habe nicht nur das Recht, sondern sogar die Pflicht, seine
Meinung zu sagen, erklärte er auf der Bühne."

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"Er zeigt Gesicht und trägt dabei nie eine Maske: Markus Häni, 56 Jahre alt. Lehrer an der Kanti Wohlen - und vehementer Kritiker der Coronamassnahmen."

Markus wirkt seit der Gründung des Vereins als Vorstandsmitglied der Freundinnen und Freunde der Verfassung mit. Er fordert "Schluss mit der Panikmache" und nennt auch sonst die Dinge beim Namen. Dafür erntet er auch Kritik, doch dazu sagt er "das ist es mir wert".

Der Klick aufs Bild führt zum ganzen Interview.