Ein Blick über Grenzen

Während die Mehrheit der Schweizer an den «zweimaligen Piks» zur Lösung sämtlicher Probleme glaubt, sind z.B. die Bürger in Israel bereits auf dem Boden der Realität gelandet.

Israel

Letztes Wochenende sind die «Privilegien» von rund 2 Millionen zweimal Geimpften ausgelaufen, weil sie die dritte Impfung noch nicht injiziert hatten. Es kam landesweit zu Strassenblockaden und Protesten. Offenbar fühlten sich viele Bürger von der Regierung verschaukelt. Sie sind nicht bereit fürs «Impfabo».

Grossbritannien

Auch betreffend dem Umgang mit Kindern und der Impfung lohnt sich ein Blick über die Grenzen. Das Nationale Statistikamt von Grossbritannien publizierte kürzlich, dass 2021 im Vergleich zu 2020 die Jugendlichen zwischen 15 und 19 Jahren rund 47% häufiger sterben. Im Unterschied zu 2020 waren ein Jahr später rund 150.000 Jugendliche unter 18 Jahren geimpft. Die Korrelation der erhöhten Sterblichkeit und der Impfoffensive lässt sich noch keine Kausalität ableiten, sie stimmt aber sehr nachdenklich.

Absurdistan

Auch bedenklich, aber von geringerer Tragweite war der Tippfehler von Nau.ch in der Berichterstattung betreffend der Einreichung der Petition gegen Impfpropaganda an Schulen – anstelle von 59.000 Unterzeichnern wurde lediglich von 8.000 Unterzeichnern berichtet. Der Fehler wurde unterdessen korrigiert.

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