Framing vom Feinsten

Statt die ruinösen Massnahmen gegen die Corona-«Pandemie» endlich journalistisch akribisch unter die Lupe zu nehmen, nutzt der Tages-Anzeiger den Entführungsfall der letzten Woche in Zürich, um die Bürgerbewegung zu diskreditieren.

Zunächst die Fakten: Vor ein paar Tagen entführt ein Deutscher in Wallisellen den Zürcher Impf-Chef Christoph Berger, lässt ihn kurze Zeit später dann wieder frei. Beim Versuch, den Entführer und seine Begleiterin zu verhaften, kommen beide ums Leben.

Der Tages-Anzeiger schreibt zwar: «Noch kennt man kaum Details. […] Die Staatsanwaltschaft hat richtigerweise Untersuchungen aufgenommen, um herauszufinden, was da genau passiert ist.»[1] Das hindert den Tamedia-Chefredaktor Artur Rutishauser aber nicht daran, diesen kriminellen Entführungsakt, dessen Hintergründe am Samstag noch im Dunkeln lagen, für einen Hetzartikel gegen die Bürgerbewegung, die sog. Massnahmen-Gegner ganz allgemein zu missbrauchen, die von ihrem demokratisch legitimierten Recht Gebrauch machen, gegen diese Massnahmen zu protestieren. Er hat die Stirn, die Verantwortung für das tragische Ereignis von Wallisellen den Menschen in die Schuhe zu schieben, die sich gegen eine kaum erforschte Impfung wehren. Einen Tag später, am Sonntag, erfährt man aus «20 Minuten», dass es um eine Erpressung aus rein wirtschaftlichen Gründen ging. Dies ist einer Stellungnahme Bergers zu entnehmen. Mit der Bürgerbewegung der Massnahmen-Gegner hatte diese Entführung also rein gar nichts zu tun!

Der Tages-Anzeiger hat Fake-News verbreitet und mit dem Kommentar des Chef-Redaktors Tausende Menschen absichtlich in Verruf gebracht. Da wäre eine deutliche Richtigstellung und eine Entschuldigung dringend vonnöten!

Statt die Bürgerbewegung anzugreifen, wäre es an der Zeit, die bundesrätlich verordneten Massnahmen der letzten zwei Jahre einem kritischen Blick zu unterziehen.

Zum Beispiel müsste der Tages-Anzeiger

  • die letzten zwei Jahre, statt vom «Segen der Impfungen»[2] zu sprechen, die teils verheerenden Nebenwirkungen beleuchten,
  • auf die Tatsache hinweisen, dass Impfungen weder einen Selbst- noch einen Fremdschutz bieten,
  • darlegen, dass die Impfung, wird sie erzwungen, gegen die Verfassung verstösst,
  • die Aufarbeitung der letzten zwei Jahre vehement einfordern, um die ruinösen Kollateralschäden der Massnahmen aufzudecken,
  • einen Artikel lancieren, der auf die übervollen psychiatrischen Kinderkliniken hinweist[3],
  • von den vielen Gastronomiebetrieben berichten, die vor dem Aus stehen,
  • von der Zunahme an Suiziden während den Lockdowns schreiben,
  • ganz grundsätzlich darüber berichten, dass die Verfassung in den letzten zwei Jahren in Bezug auf Menschenwürde, Rechtsgleichheit, körperliche Unversehrtheit und Schutz der Privatsphäre, um nur einige Artikel zu nennen, verletzt wurde.

Herr Rutishuser, fassen Sie sich ein Herz und bringen Sie all das auf die Frontseite! Und entschuldigen Sie sich bei all den Menschen, die friedlich, ehrlich und konstruktiv zu ihren verfassungsmässig verbrieften Grundrechten stehen und diese verteidigen!

[1] Tages-Anzeiger, 9. April 2022, S. 2

[2] «Weil trotz hohen Impfquoten die Ansteckungsraten in jüngster Zeit 50 Prozent über den Spitzenwerten seit Pandemiebeginn liegen, fällt auch das Argument der Eindämmung eines externen Effekts durch flächendeckende Impfung in sich zusammen.» Konstantin Beck. Ist die Impfung ein kategorischer Imperativ? in: Der Corona-Elefant. 2022. S. 218

[3] «Besorgniserregend ist aber, dass der Anteil an Depressiven bei den 14- bis 24-Jährigen besonders gross ist und mittlerweile jede dritte Person angibt, bei sich depressive Symptome zu erkennen.» Daniel Gerny. Die Jugendlichen leiden am meisten unter Corona. NZZ. 22.12.2022.

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